Glauben ist

das Unvermögen,

aus eigener Kraft

zu Ethik und Anstand

zu finden und

diese zu leben.

Heinz A. Höver

 

Erkenntnis in der sog. „Heiligen“ Nacht 2020, nachdem ich in einem Krankenhaus die Predigten von Franziskus, Bätzing und Bedford-Strohm gehört hatte.

Alle Ansprachen waren ausnahmslos inhaltsfrei. Für Corona-Zeiten waren sie dumm!

 

Die Sahnehaube war der Kinderschänder-Beschützer Woelki, der die „Gläubigen“ darum bat, zu verzeihen dass man in der Vorwoche ihren Kardinal kritisiert hat. 

Wagen für die Geschlossene standen nicht zur Verfügung, aber hier hat der schmutzige Charakter sein vorläufiges Denkmal. 

Rufen wir uns einen Schlaueren als mich ins Gedächtnis, nämlich Thomas Mann: 

Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt!

 

 

Guten Tag

Mein Name ist Heinz A. Höver. Ich begrüße Sie herzlich auf meiner Webseite, die ein Geschenk zu meinem 60. Geburtstag war.

 

Die Gestaltung hat mir, meinem Mann und meinen Freunden viel Freude gemacht.

Ich stelle meine Aktivitäten dar; das sind im wesentlichen Unternehmungen zur Bewahrung der Schöpfung, Begleitung von Sterbenden und Trauernden, meine schriftstellerischen Tätigkeiten und meine Leidenschaft fürs Reisen.

Das Gästebuch soll die Möglichkeit eröffnen, miteinander zu diskutieren.

Ich verspreche mir davon, dass nicht ich alleine die Gefahren der ultrarechten Strömungen sehe und bekämpfe.

Ich verspreche mir auch davon, dass nicht nur ich die vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Aktivitäten der katholischen Kirche kritisch sehe.
Seit dem hunderttausendfachen Seelenmord an Kindern und deren Vertuschung bis in höchste Ebenen befasse ich mich noch aktiver mit den Verbrechen und den Unterstützungen von Verbrechen durch diesen „Verein“.

Religion, Glauben, und gelebten Glauben unterscheide ich sehr fein von Religionsgemeinschaften und Religionsführern.

Vielleicht ergibt sich die eine oder andere Diskussion.

Jedenfalls nehme ich für mich in Anspruch, nicht alles hinzunehmen und aufmüpfig zu sein.

… und vielleicht bin ich das, was jeder wohl ein wenig sein will: jemand, der sich Sorgen um die Welt macht und sie ein wenig verbessern will…

Mein Wahlspruch:

Wer denkt, braucht nicht zu glauben!

Viel Freude am Spaziergang über die Seiten!!